Die folgenden Artikel über den Einsatz von Systemaufstellungen in Arbeitskontexten bzw. von Organisationsaufstellungen sind von mir bis heute erschienen:
Die Aufstellungsarbeit in Management- und Beratungskontexten hat in den letzten Jahren an Vielfalt gewonnen. Innovative Beraterinnen und Berater integrierten die Methode in ihre Interventionspraxis und erschlossen neue Anwendungsfelder. Im Artikel werden zum einen eine ganz spezifische Interventionsform vorgestellt und zum anderen einige grundlegende Gedanken zur systemischen Aufstellungsarbeit gemacht.
Der Artikel ist erstmals erschienen in der Nummer 2/2010 der Zeitschrift „Praxis der Systemaufstellung“, einer Sondernummer zum 70. Geburtstag von Gunthard Weber und zum 85. Geburtstag von Bert Hellinger, S. 100-102.
Szenisches Arbeiten macht möglich, was keine noch so akribische Analyse von Märkten, Kunden- und Mitarbeiterverhalten u.ä.m. leisten kann: Es stiftet Sinn. Und wo Sinn voraus geht, dort folgen Commitment und Aktion.
INSight. Das Best Practice Magazin von Technokontakte, 4/2010, S. 12-13
Beim Eintauchen in den Arbeitskontext hat sich das Format der Aufstellungsarbeit gewandelt: Es wird mit den direkt Betroffenen gearbeitet; dabei wird nicht auf deren Arbeitsbeziehungen fokussiert, sondern auf problematische Aspekte im Zusammenhang mit der Aufgabengestaltung; nach der Aufstellung wird darüber geredet, sie wird integriert in die Interventionsarchitektur des Changemanagement, sie ermöglicht Kommunikation über Kommunikation. Dabei ist ihr etwas von ihrer Magie abhanden gekommen. In einer Hinsicht hingegen hat sich nichts verändert. Sie erlaubt es, die Spur von dem aufzunehmen, was die Emergenz sozialer Gebilde gleichsam treibt. Je nach Sichtweise wird dieses als Instanz bezeichnet und heisst dann „Gewissen“; oder es wird als eine Art Disposition einer Praxis begriffen und „implizites Wissen“ genannt. Die Intention der Aufstellungsarbeit ist also dieselbe geblieben. Geändert hat sich das Format. Für dieses möchten wir die Bezeichnung Management Constellation vorschlagen.
Praxis der Systemaufstellung, Internationale Arbeitsgemeinschaft (IAG) Systemische Lösungen nach Bert Hellinger e.V., Heft 2, Dezember 2006, S. 73 - 81
In Systemaufstellungen werden mit Hilfe von Repräsentanten Aspekte einer problematischen Situation im Raum dargestellt. Dabei kommt es in doppelter Hinsicht zu einer Klärung: Einerseits wird die Problemsituation visualisiert und andrerseits lassen sich sukzessive kreative Lösungsoptionen herausarbeiten. Der vorliegende Beitrag umreisst, wie mit dieser ungewöhnlichen Methode in komplexen Entscheidungssituationen Informationen gewonnen werden können. Zugleich wird auch ein möglicher Rahmen aufgezeigt, innerhalb dessen die Anwendung von Systemaufstellungen in Organisationen sinnvoll und nützlich ist.
OrganisationsEntwicklung, Die Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Changemanagement, OMAG Zürich, Heft 3, September 2005, S. 16-27
Die Organisationsaufstellung ist ein Verfahren zur Diagnose und Entwicklung von sozialen Systemen. Die Methode ermöglicht die Nutzung einer Ressource, die jedes Beziehungsnetzwerk birgt: Das implizite Wissen
HR-TODAY, Jobindex Media AG, Zürich, Januar/Februar 2004, S. 3-4
Die systemische Organisationsaufstellung visualisiert komplexeste Situationen in Teams und bringt implizites Wissen an die Oberfläche.
io new management, ETH Zentrum für Unternehmenswissenschaften (BWI) und Handelszeitung Fachverlag, Zürich, Dezember 2003, S. 47-51

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Jahr 2011
IOCTI '08: Download PDF of the lecture "Systemic Constellations Reformated for Management Contexts"
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