Wie können Sie Innovationskraft dauerhaft erhöhen?

Innovationen, also nutzbringende Neuerungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sind in das Zentrum des wirtschaftlichen Interesses gerückt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Unternehmen bzw. Organisationen generell erwarten sich davon mehr Marktwirksamkeit, neue Wachstumsimpulse und höhere Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten, wo dies nicht selbstverständlich ist.

 

Der Haken an der Geschichte ist, dass es kein Patentrezept gibt, wie Unternehmen innovativer werden. Was Organisationen einigermassen beherrschen, ist die inkrementale Innovation: Die schrittweise Verbesserung von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen. Deutlich schwieriger ist es, so genannte radikale bzw. grundlegende Innovationen hervorzubringen, also Neuerungen, die nicht aus schrittweisen Verbesserungen resultieren.

 

Das Erfordernis in Unternehmen ist es, Prozesse in Gang zu setzen, die geeignet sind, sowohl inkrementale als auch radikale Innovationen öfter und rascher hervorzubringen.


Die Antwort: Mit Hilfe von inn[o]pact!

inn[o]pact ist selbst eine grundlegende Innovation, da dieser Ansatz in wesentlichen Punkten von den bekannten Innovationsverfahren abweicht. inn[o]pact integriert zwei Ebenen: Jene der innovativen Lösung als solche und jene der Art und Weise, wie radikale Innovationen hervorgebracht werden können, des Innovationsprozesses.


Wesentliche Elemente, die uns berechtigen,

inn[o]pact selbst als radikale Innovation zu bezeichnen sind:

  • inn[o]pact integriert jenen Teil von Innovationsprozessen, der üblicherweise ausgeklammert wird, nämlich wie grund- legend Neues überhaupt erst erdacht wird und wie adäquate Risikobereitschaft im Unternehmen entsteht, um sich auf das „Abenteuer“ Innovation einzulassen.
  • inn[o]pact zielt sowohl auf die kognitiven Aspekte des Innovationsprozesses - Was ist? Was wird? Was entsteht? -, als auch auf die genauso notwendigen emotionalen Aspekte - Was wollen wir? Was trauen wir uns? Wozu sind wir fähig?
  • inn[o]pact verallgemeinert das Konzept des Rapid Prototyping auf alle Formen von Innovation, nicht nur der Produktinnovation, und ermöglicht somit auch grundlegende Innovationen bei Dienstleistungen, Prozessen oder Organisationsstrukturen.

Gefördert im Rahmen des Förderungsprogramms "protec 2002+" des Österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, ist inn[o]pact das Resultat eines zweijährigen Forschungsprozesses, in den insgesamt 600 Arbeitstage von 9 Unternehmen und von rund 35 Personen investiert wurden. Dieses Forschungsprojekt wurde mit der parallelen Erstimplemen- tierung bei den sechs Unternehmen Bandex, Kurz & Thoerle, M-U-T, Schmitzer, SLA und ZLS im Zeitraum Oktober 2004 bis Juni 2005 erfolgreich abgeschlossen.

 

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inn[o]pact ist eine Dienstleistung der Beratergruppe metalogikon.