Wie können Sie strategisches Denken und Handeln breit verankern?

"Wir haben mit grosser Sorgfalt ein 'Mission Statement' erarbeitet. Wir haben viel Zeit darauf verwendet, eine Vision ins Leben zu rufen. Mit Hilfe renommierter Managementberater haben wir unsere Strategien formuliert. Wir haben Balanced Scorecard eingeführt und jedes Jahr überarbeiten wir im Rahmen unserer Zielwerkstatt die Unternehmens- und Ressortziele... Und wir sind ein äusserst erfolgreiches Unternehmen. - Bloss eines ist beunruhigend: Wir realisieren die Erfolge nicht dort, wo wir sie eingeplant haben!"

 

Diesbezüglich stehen Manager auch in einem Dilemma. Sie sind einerseits mit dem von unterschiedlicher Seite erhobenen Anspruch konfrontiert, Gewissheit über die "Machbarkeit" zukünftiger Entwicklungen gleichsam zu verkörpern. Andererseits wird ihnen - falls sie bereit sind hinzuschauen - permanent vor Augen geführt, dass ein Erfolg von komplexen sozialen Systemen nicht das Ergebnis einer "plandeterminierten Steuerung" (Georg Schreyögg, 1999) ist, sondern aus dem intelligenten Umgang mit dem "Zufall" resultiert.

 

Diese Einsicht hat verschiedentlich zu einer neuen Praxis der Gestaltung von strategischen Planungsprozessen geführt: Statt Abschottung eines kleinen Führungskreises in Klausuren breit angelegte Dialoge mit relevanten Anspruchsgruppen; statt Engführung auf "abzuhandelnde" spezifische Sachverhalte Horizonterweiterung in mäandernden Diskursen; statt Expertisen zu die Zukunft betreffenden Fragen schlichter Menschenverstand.

 


Die Antwort: Durch die StrategieWerkstatt!

Die StrategieWerkstatt™ ist ein Verfahren, welches die Aufmerksamkeit von Führungskräften und Mitarbeitenden auf strategisch relevante Sachverhalte fokussiert. Die wesentlichen Elemente des Verfahrens sind

  • Rasche und verlässliche Ermittlung der strategisch relevanten Themen
  • Fokussierung auf einige wenige Schwerpunkte
  • Mobilisierung entlang der Energielinien des Unternehmens
  • Abgestimmte Lösungsfindung und –umsetzung in Werkstatt- und Projektgruppen
  • Etablierung eines strategischen Dialoges, der mit den periodisch wiederkehrenden Planungs- und Budgetierungsroutinen sinnvoll verkoppelt ist.

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